Karem Albash

Sein Herz schlägt für hohe Qualität, Nachhaltigkeit und ethische Grundsätze. Karem hat sich das Ziel gesetzt, immer die bestmögliche Lösung für einen Menschen zu finden, ganz gleich in welchem Feld seine Fähigkeiten zum Einsatz kommen.

Er liebt werteorientiertes Unternehmertum und verbindet es gerne mit praktischem und zeitlosem spirituellen Wissen. Er hat einen Master of Science und war Offizier in der Schweizer Armee. Er lebt in der Schweiz und wirkt international als Unternehmer. 


Erschaffe dir ein Leben, das deinen Werten, Wünschen und Stärken entspricht

Karem ist davon überzeugt, dass jeder Mensch dann sein Potenzial am besten entfalten kann, wenn das eigene Business und Leben den inneren Werten, Talenten und Stärken entspricht. 


 Für ihn sind Werte wie sinnvoll, achtsam, praktisch, nachhaltig und ethisch die Grundlage für den richtigen Business-Spirit. Und mit einer Prise Humor macht das Ganze dann auch noch Spass.


Kundenfeedbacks

"Karem hat mir zum ersten Mal gezeigt, wie einfach es sein kann, den Frieden der Stille zu spüren und in sich zu finden. Schritt für Schritt begleitet er dich im Seminar individuell und hat stets den richtigen Impuls parat, um dich weiterzuführen.

Die 7 Unterweisungen sind für mich inzwischen ein tolles Alltagstool, um meinen eigenen Weg im Fokus zu behalten. Karems kraftvolle und zugleich einfühlsame Art macht seine Begegnung zu etwas sehr Besonderem."

Peer Kusmag

Moderator, Lebenskünstler

"Er hat das Publikum und mich von der ersten Sekunde an positiv begeistert. Seine klare Sprache, die unkonventionellen Slides haben den Vortrag zum Thema ‚Business Spirit‘ zu einem spannenden Erlebnis gemacht."

Dominic Lühti

Präsident Unternehmerforum Zürichseee, VR-Mandate

"Ich habe bereits mehrere Referate bzw. Workshops von Karem Albash besucht. Ich mag seine offene, sympathische Art sehr und seine Tipps bringen Unternehmer und Selbstständige definitiv weiter. Ich kann ihn von ganzem Herzen weiterempfehlen."

Juliana Nussbaum

Inhaberin Palmer Consulting

Der Werdegang

Multitalent - Kreativkopf - Wundertüte

Wer versucht Karem Albash in eine Schublade zu stecken, wird es schwer haben. Er ist ein Multitalent, das sich in vielen Themen einarbeiten und Wert schaffen kann. Dadurch hat er viel Know-How erlangt, mit dem er heute Selbstständige, Führungskräfte und Einsatzkräfte unterstützt. 

Der rote Faden ist in seinen Werten zu finden: er wollte immer das tun, was Sinn ergibt. Werden Menschen manipuliert, rebelliert er. Das alleine genügt ihm, um eine Unternehmung zu gründen. 

Das hat dazu geführt, dass er als Coach, Meditationslehrer, Berater, Fotograf, Kongressveranstalter sogar in der Immobilienbranche erfolgreich gearbeitet hat und es noch immer tut.

Weil er so viele unterschiedliche Projekte umgesetzt hat, gilt er für manche als eine kreative Wundertüte.

Er wendet sich an Menschen, die über sich hinauswachsen und ihr Leben voll nutzen wollen. 

  • Business Starters und Selbstständige, die ihr eigenes Business auf das nächste Level bringen wollen 
  • Führungskräfte und Einsatzkräfte, die ihren Job lieben und mehr Gelassenheit, Klarheit und Fokus suchen, um a) den Beruf besser ausüben zu können und b) sich von belastenden Gedanken und Gefühlen zu befreien
  • Es unterstützt spirituell Suchende, ihren eigenen Weg zu gehen und Klarheit für sich und das Leben zu finden. Dazu gehören auch heilende Elemente, denn oft tragen seine Kunden einen Schmerz in sich, der losgelassen werden will.

Aber wie lässt sich das alles in einem Menschen vereinbaren? In den folgenden Zeilen lernst du Karem Albash und seinen Werdegang näher kennen. Er schreibt dies aus der Ich-Perspektive. Die Jahreszahlen geben dir einen Anhaltspunkt über die verschiedenen Schritte, die er in den Jahren gemacht hat.

Ready. Set. Go.

1978. Tadaaaaa! 

1990. Mein erstes Geld verdiene ich, indem ich Holunderkonfitüre herstelle und diese im Dorf von Türe zu Türe verkaufe. Da bin ich 12 Jahre alt. Ich frage mich manchmal nach dem Sinn des Lebens und warum es so viel Ungerechtigkeit auf der Welt gibt.

1993 ff. Als Jugendlicher habe ich gerne klassische Gitarre gespielt, gesungen, mich in der Kampfkunst Jiu Jitsu geübt und viel Sport gemacht (ich spiele gerne Volleyball, weil ich im Fussball zwei linke Füsse habe). Ich bin grundsätzlich schüchtern, eher verträumt und will manchmal Fischereiartikel verkaufen, manchmal als Konditor arbeiten. Grundsätzlich habe ich aber keine Ahnung, was ich beruflich wirklich machen will. 

Meine Armeezeit: von Belastungsgrenzen und menschenorientierter Führung

1999. Nach dem Wirtschaftsgymnasium startet für mich die Rekrutenschule in der Schweizer Armee. Ich glaube an den Schutz durch polizeiähnliche Aufgaben, die grundsätzlich zu Frieden und Sicherheit führen sollen. In der Rekrutenschule gefällt es mir nicht sonderlich gut. Es ist Winter, kalt und herzlos. Ich will nur meinen Dienst absolvieren und mich dann anderen Aufgaben widmen.

Jedoch sehen meine Vorgesetzten in mir mehr als ich es kann. Sie motivieren mich, zuerst die Ausbildung zum Gruppenleiter, dann zum Offizier zu machen. Bis zu dem Zeitpunkt habe ich nie über Führung oder eine Kaderposition nachgedacht. Ich bin fast zwei Jahre in der Armee und lerne was es heisst, Menschen zu führen. Ich mache Fehler, lerne dazu und verstehe immer besser, was eine menschenorientierte Führung bedeutet.

Eine der wichtigsten Lektionen ist, dass man Fehler an der richtigen Stelle machen soll (= beim Trainieren), um sie später zu verhindern (im Einsatz). Zu meinen Aufgaben gehört es Menschen am Sturmgewehr, Handgranate, Panzerfaust und im Nahkampf zu trainieren. Wenn wir hier Fehler machen, sterben Menschen. Die gute Nachricht: Alle leben noch :) De facto arbeite ich in einem Hochrisiko-Bereich, empfinde es aber als normal. 

Ich habe Vorgesetzte, die grosse Stücke auf mich halten. Das ist neu für mich, denn in der Schule war ich durchschnittlich bis problematisch, weil mich vieles nicht interessiert hat. In den fixen Strukturen der Armee lerne ich meinen eigenen Weg zu gehen. Als Offizier kann ich meinen eigenen Spirit reinbringen, wie ich menschenorientiert führen kann. Ich führe die Männer auf Augenhöhe, manchmal etwas zu gutmütig, immer resultateorientiert. 

2001. Nachdem ich fast zwei Jahre in der Armee war, beginne ich ein Studium in Lebensmittelwissenschaften an der ETHZ. Ich fühle mich manchmal wie im falschen Film, wenn ich mich mit Kollegen unterhalte, die direkt vom Gymnasium/der Kantonsschule kommen. Die zwei Jahre in der Armee haben mich mehr reifen lassen, als ich mir klar war.
Das Studium lehrt mich vernetzt zu denken und in vielen Fragen wissenschaftlich vorzugehen. Besonders begeistert bin ich nie - das spannendste sind die Wahlfächer "menschenorientierte Führung" sowie "Vortrags- und Präsentationstechnik" von Rudolf Steiger an der Militärakademie. 

Funfact: Ich gehe 2-5 Mal die Woche Salsa tanzen und werde Salsapictures.ch - Fotograf. Armee - Wissenschaft - Fotograf - Salsa - Gitarre spielen. Ich finde, alles gehört natürlicherweise zu mir.

Mein Geld verdiene ich als Security. Das gibt mir bei Events, Banken und Juwelieren die Möglichkeit, hinter die Fassaden zu blicken. Ich liebe es!

Nach den bestandenen Zwischenprüfungen ((2tes Diplom, heute Bachelor)) inkl. Ehrenrunde) lege ich ein Zwischenjahr ein, wo ich mich für einen friedensfördernden Einsatz in der KFOR entscheide.

2004. In der KFOR bin ich als Zugführer der mechanisierten Infanterie und sammle internationale Führungserfahrung. Es ist ein friedensfördernder Einsatz, wir gehören zu den ersten offiziell bewaffneten Schweizer Truppen im Ausland. Im Einsatz arbeitete ich unter hohem psychischem Druck in einer 70-80h-Woche. Damals kannte ich weder Meditation noch Mentaltraining - womit ich ausser Sport kein einziges Tool hatte, um adäquat mit dem Druck umzugehen und ihr loszulassen. Gesundheit und Leistungsfähigkeit beginnen zu leiden - physisch und psychisch wird der Einsatz zur Belastung. In mir rebelliert es, denn mein direkter Vorgesetzter ist ein narzisstischer Manipulator, der sich bei seinen Vorgesetzten einschleimt und alle anderen mit Füssen tritt. Es ist eine sehr schwierige Zeit. 

2005. Zurück in der Schweiz hängt mir der Einsatz nach - ich habe eine echte Lebenskrise (jep, im Alter von 26 Jahren).

Vom Soldaten zum spirituell Praktizierenden

2005. Zurück im Studium habe ich Schwierigkeiten mich zurechtzufinden. Ich frage mich, wo der Sinn des Lebens ist und was meine Existenz auf dem Planeten soll. Vieles erscheint sinnlos zu sein - ich will Antworten auf Fragen, die mir das aktuelle Umfeld nicht beantworten kann.

Die Antwort kommt in Form von einem Mentaltraining, das ich "zufällig" kennenlerne. Es geht um die Kraft des Geistes, morphische Felder, Intuition, gute Entscheidungen und neue Fähigkeiten. Ich bin skeptisch - ist so etwas überhaupt möglich oder einfach nur Bauernfängerei? Die Frage "Was ist, wenn das wirklich funktioniert?" und die damit verbundene Neugier sind stärker als der Zweifel. Der Kurs dauert fünf Tage und kostet 2'520 CHF. Viel Geld für einen Studenten - aber danach ist alles anders. Drei Wochen lang schwebe ich wie auf Wolke sieben durch das Leben, denn ich habe auf viele Fragen Antworten bekommen. Dann kommt das Grounding - ich lande auf dem Boden der Tatsachen und merke, dass doch nicht alles soooo einfach ist.

Mir eröffnet sich eine Welt und ein Netzwerk an Menschen, mit unterschiedlichsten Fähigkeiten aus dem Energie-, Mental- und Heilerischen Arbeit. Ich sauge förmlich viel Wissen auf und besuche in den kommenden Jahren viele weitere Kurse. Gleichzeitig wundere ich mich, wieviel Mist angeboten wird und wieviel Fake-Spiritualität ich finde. 

2006. Ich nutze das Wissen des Kurses noch während der Studienzeit, um gezielt auf die Diplom-Prüfungen zu lernen (Mut zur Lücke) und sie ziemlich gut zu bestehen. Die Tools nutze ich auch, um eine Diplomarbeit zu wählen, die später zu einer Gesetzesänderung führt (Google: "Transfettsäuren Karem Albash"). Das Resultat: Die gesamte Fettindustrie in der Schweiz muss die Prozesse anpassen, um Lebensmittel sicherer zu machen (schädliche Transfettsäuren können z.B. entstehen, wenn Öl in ein streichfähiges Fett umgewandelt wird).

Dass meine Diplomarbeit so viel bewirkt, fasziniert mich. Ich fange an, die Wirkung von intuitiven Entscheidungsprozessen zu untersuchen. Die Frage ist: "Gibt es ein Muster für gute Entscheidungen?" Nach drei Jahren Interviews mit Unternehmern, Selbstforschung und einiges an Literatur habe ich die Antwort: Ja! Es entsteht die erste Formel, die ich noch heute in Beratungen und Coachings anwende, wenn jemand wichtige Entscheidungen treffen soll. Kurz: Es hängt alles mit unseren Werten und Glaubenssätzen zusammen. Die Formel wird auch zu einem festen Bestandteil meiner Trainings und Vorträge.

Gleichzeitig lese ich immer mehr Bücher über Erfolg und Unternehmertum. Der Wunsch, mit einem eigenen Unternehmen Positives zu bewirken, wird grösser.

Schon während dem Studium probiere ich mich mit ein paar Geschäftsfeldern. Nichts funktioniert so richtig, dafür sind es heute lustige Storys mit der Überschrift "How not to do it", über die ich herzlich lachen kann (Stichwort: Anzüge in der Bahnhofstrasse).

2007. Ich ziehe in meine erste Wohnung. Die Energie darin ist dunkel, bedrückend und nervös. Auf Empfehlung einer Freundin räuchere ich die Wohnung aus - und am nächsten Tag fühle ich mich angekommen. Der Effekt fasziniert mich so sehr, dass ich als erstes Produkt ein "Räucherset" kreiere. Der gefühlte Ritterschlag kommt, als die Nature First Drogerie in Zürich das Set in das Sortiment aufnimmt und es immer wieder verkauft.

2007. Nach dem Studium arbeite ich für fast zwei Jahre als Leiter Qualitätssicherung in der Lebensmittelindustrie (ISO-Normen, IFS mit Bestmarke 95%). Ich beschreibe meinen Job als Polizist mit administrativen Aufgaben. Das erfüllt mich nicht. Ich möchte das Unternehmen mitgestalten und nach vorne bringen. Ich nutze die Tools aus dem Mentaltraining, um meinen Job zu optimieren: weniger arbeiten, mehr Leistung, mehr Gelassenheit. Insbesondere das Visualisieren bringt hier sehr viele Vorteile. Es funktioniert, bis der Wunsch nach einer erfüllenderen Tätigkeit grösser wird.

2009. Ich probiere mich als Verkäufer auf Provision in einem Unternehmen. Das funktioniert die ersten Wochen ganz gut. Aber das wird auch nichts - es stellt sich heraus, dass der Geschäftsführer Gelder veruntreut. Ich kündige mit sofortiger Wirkung. Ich bin eine Weile arbeitslos, weil sich die richtige Stelle einfach nicht finden lassen will. 

Ich bin intensiv dran, mich im Mentaltraining zu vertiefen. Aber es zeigt die ersten Limitierungen. 

2008. Ich fange an Kriya-Yoga zu praktizieren (Handeln mit Bewusstsein). Meine Intuition wird besser, Entscheidungsfindungen klarer, mein Selbstbewusstsein steigt. Im Verlauf der nächsten Jahre merke ich, dass mir noch immer etwas fehlt. Im Verstand habe ich den Eindruck, alles verstanden zu haben. Jedoch fühle ich mich viel zu oft leer und getrieben von der Welt.

Ich schreibe mein erstes öffentliches Seminar zum Thema "Mentaltraining" aus. Ich halte es für hochgenial, schalte meine erste Homepage live und schreibe meinem E-Mail Verteiler, dass ich das Seminar gebe. Meine grösste Befürchtung ist, dass das Seminar sich zu schnell füllt und ich Kapazitätsprobleme habe. Es meldet sich keiner an.

2009. Ich gebe regelmässig Meditationsabende, die gut besucht sind. In meinem ersten Seminar sind fünf Teilnehmende. Es ist ein Fest!

2010. Die nächste Krise ist da - und wieder will ich den nächsten Schlüssel finden, um weiterzukommen. Nachdem ich den letzten 4 Jahre viele Techniken gelernt und stundenlang trainiert habe, fühle ich mich noch immer sehr limitiert und orientierungslos. Ich will weiterkommen, weiss aber nicht wie.

Die Antwort darauf folgt in meiner ersten Indienreise. Dort lerne ich zwei echte Meister des Bewusstseins kennen: Ingvar Villido (EST) und Nandi Devar (DE). Beides sind moderne Weisheitslehrer mit grossen Herzen, die Jahrzehnte praktiziert und ihr Selbst realisiert haben. Ich habe von solchen Menschen gelesen, aber nicht für möglich gehalten, sie kennenzulernen. Ich staune, wie natürlich, herzlich und offen ich mit ihnen sprechen kann.

Beide unterrichten reinen Herzens, voller Mitgefühl und Freiheit. Sie öffnen mir Zugänge in Bewusstseins-Dimensionen, die ich nur aus Büchern kenne. Das übertrifft meine kühnsten Vorstellungen und gibt mir Antworten auf alle Fragen - sogar jene, die ich mir noch nie gestellt hatte. Ich realisiere, dass ich ganz am Anfang einer grossartigen Reise stehe und fange an, bei mir anzukommen.

2010 ist mein grosses Jahr der Veränderungen. Ich mache mich selbstständig und setzte einige unternehmerische Projekte um. Dabei gibt mir der spirituelle Weg halt und die Energie, um immer authentischer weiterzukommen.

Die unternehmerische Selbstständigkeit beginnt

2010. Ich lerne eine Methode kennen, mit der ich Menschen mit Energie-Coaching unterstützen kann. Ich bin begeistert und werde Lizenztrainer. Es gibt einen erfolgreichen Senkrechtstart in die Selbstständigkeit. Nach ein paar Monaten stellt sich heraus, dass die Gründer manipulativ sind. Ich kann diese Energie nicht leiden, kündige und entwickle mit meiner Partnerin eine eigene Methode - Weg von der Manipulation, hin zur ethischen und nachhaltigen Arbeit.

2011. Endlich habe ich das perfekte Produkt - aber keine Ahnung von Marketing, Verkauf oder wie man ein eigenes Business aufbaut (Als Lizenztrainer bist du einem System angehängt, mit einer eigenen Methode muss man das selber aufbauen).

Also muss ich so schnell wie möglich lernen, wie Unternehmertum funktioniert oder mein Business ist futsch. Ich lerne darum in Windeseile, meine Werte sichtbar zu machen und authentisches Marketing zu betreiben. Die Meditation hilft mir immer wieder, dies authentisch und mit viel Klarheit zu machen.

2012. Wir machen eine Lehr-DVD, die sich insgesamt etwa 2'000 Mal verkauft. Ich fand das grandios!

2013. Nach zwei Jahren kommen die ersten Anfragen von Freunden und Kunden, wie ich denn das mit der Selbstständigkeit gemacht habe. Also beginne ich, mein gesammeltes Wissen zusammenzutragen, mich zu analysieren und mit Buchwissen abzugleichen.  

Es entstehen die ersten Vorträge, Seminare und Beratungen für Selbstständige. Die ersten Kunden sind zu 90% aus dem Coaching und Therapiebereich. Das Schönste für mich ist: es funktioniert! Viele meiner Kunden finden sich im Business besser zurecht, haben mehr Aufträge und können so ihre Passion ausleben. 

Spiritualität & Unternehmertum verbinden

2013. Die ganze Zeit im Seminarmodus zu sein entspricht nicht meinem Charakter (das musste ich mir eingestehen). Zudem werde ich immer wieder angegriffen - von irgendwelchen Menschen, die weder von Spiritualität noch von Energiearbeit etwas halten.

Einerseits werde ich müde, immer die gleichen Dinge zu erklären und eine erste Lustlosigkeit stellt sich ein. Andererseits frage ich mich, was denn Unternehmertum wirklich ausmacht.

Ich spreche am liebsten aus Erfahrung und muss mir eingestehen, dass ich - was das Business betrifft -  nur im Coaching- und Seminarbusiness erfolgreich bin. Die Frage steht im Raum: Wie kann ich meine Expertise ausweiten und werteorientierte Menschen im Business-Aufbau wirklich unterstützen?

Ich gebe noch immer regelmässig Seminare, Vorträge und 1:1-Sessions zu den Themen Meditation, Heilung und Energiearbeit. Parallel dazu gründe ich verschiedene Unternehmungen. 

"Jedes Problem ist eine unternehmerische Gelegenheit" höre ich es in Unternehmerkreisen sagen. Daran orientiere ich mich. Ich meditiere regelmässig über den nächsten sinnvollen Schritt und ich folge meinen Eingaben.

2013. Mit meiner Partnerin gründe ich Findall-Kristalle, wo wir gesegnete Kraftobjekte verkaufen. Sie haben eine reine Energie und kommen gerade bei feinfühligen Menschen hervorragend an. Das gibt es heute noch - und ich bin selbst mein bester Kunde.

2013. Der Verein Genisuisse holt mich als Experten für Jungunternehmen ins Team. Zudem werde ich Moderator für das Young Entrepreneur Panel (beides ehrenamtlich).

2014. Mit dem Fotografen Jesus Riande gründe ich Level88, ein Foto-Business. Hier kann ich meine Leidenschaft als Fotograf ausleben. Ich fotografiere Prozesse in Unternehmen, die den Wert von Produkten hervorheben. Mein erster Kunde ist die Confiserie Honold in Zürich (Die Bilder aus der Produktion stammen weitgehend von mir). 

2014. Ich gebe die ersten Kurse mit dem Namen "Business Spirit". Dabei zeige ich Selbstständige, wie sie ihr Business authentisch und nachhaltig aufbauen können. Den Kurs entwickle ich laufend weiter.

2014. Ich organisiere den Schweizer Querdenker-Tag (damals war Querdenken noch etwas cooles und wertstiftendes). Das war ein Kongress für Unternehmer & Selbstständige, die mit brillanten Gedanken weiterkommen wollen. Damit wechsle ich die Perspektive vom Auftragnehmer hin zum Auftraggeber (Redner, Fotografen, Catering, Helfer, Kooperationen). Den Kongress habe ich fünfmal durchgeführt  (2014 bis 2018) - ohne Geldgeber oder Sponsoren. Ich konnte viele Kooperationen machen (z.B. Tesla, KMU-Verbände, Fujifilm) und bekomme mediale Aufmerksamkeit (Unternehmerzeitung, Zeitschriften, Radios). Das ist cool! Tipp: Mache es nicht alleine. Es ist sauviel Arbeit!

2016. Gemeinsam mit Pascal Koller fange ich an, Kernbotschaften für Unternehmen zu extrahieren (Business Coreing) und Strategien für die Online-Vermarktung auszuarbeiten. Das macht die Kommunikation klarer, authentischer und wirkungsvoller. Ich halte es für bemerkenswert, wie wenige Unternehmen ihre Identität und Kernbotschaften kennen.

2017. Mit meiner Partnerin leite ich zwei Mal eine Reise nach Südindien, wo wir eine kleine Gruppe von Menschen an Kraftorte führen (davor war ich selbst sechsmal in Indien).  

2017. Ich werde zum Präsidenten Chapter Schweiz der German Speaker Association gewählt (2-jähriges Ehrenamt).

2019. Mein guter Freund Marc Lüllmann holt mich in die SmartSmallHouse AG, um die Werte des Unternehmens sichtbar zu machen. Der Grund: Ich habe zu oft gemeckert, dass er den genialen Wert der Häuser nicht richtig sichtbar macht. Seine Worte: "Könntest nicht du das machen?" Die Baubranche ist neu für mich - und ich bin fachlich ein echter Anfänger, der langsam und stetig dazulernt. Allerdings werde darin bestätigt, dass die unternehmerischen Grundsätze auch hier perfekt funktionieren. Wir machen unsere werteorientierte Haltung sichtbar, was bei den Kunden richtig gut ankommt. Auch hier verbinden wir spirituelle = werteorientierte Ansätze mit Unternehmertum - und das in einer Branche, wo das kaum vorkommt.

2013 - 2019. Es gibt einige Projekte, die gnadenlos scheitern und in die ich viel Zeit und Geld investiert habe. Es sind Lehrstücke für unternehmerische Entscheidungsfindungen, Fehleinschätzungen und liefern gute Fuck-Up-Stories. Diese Erfahrungen fliessen in meine gesamte Arbeit rein, wenn ich aus dem Nähkästchen erzähle.

In all den Jahren liebe ich diese Abwechslung, immer wieder in neue Rollen zu schlüpfen und diese voll auszukosten. Ich lerne in der Zeit präzise zu sehen, was meine Stärken sind, wo ich mich abgrenze und wie ich aus dem Flow heraus die Extra-Meile gehen kann. Ich erstelle ein paar Online-Kurse und verschenke manchmal über hundert Zugänge, um Menschen in der Not zu helfen. 

Auch auf meinem persönlichen, spirituellen Weg gehe ich konstant weiter.

Vertiefung in der Spiritualität

2010 - bis heute. Während ich unternehmerisch viele verschiedene Facetten ausprobiere, vertiefe ich mein Verständnis rund um die Spiritualität. Ich werde unterwiesen in verschiedene Schulen und Vorgehen wie das tibetische Dzog Chen, Advaita Vedanta, Heilungsarbeit und direktem Erwachen. 

Ganz gleich was ich tue - das ist meine Konstante. Ich mag die Wissenschaft des Yoga, weil sie weise und präzise ist. 

Mit Nandi Devar habe ich einen Yoga- und Weisheitslehrer, der mich fordert, fördert und mir viele Erfahrungen jenseits des Denkens ermöglicht. Ich erlebe eine Fülle von Bewusstseinszuständen (Samadhis), die ich nur aus Büchern kenne und jetzt lebendig werden.

Ich muss viele Denkmuster, Konzepte, Glaubenssätze und Storys loslassen, um weiterzukommen. Das Ego wird regelmässig herausgefordert - aber das wollte ich ja. Tipp: Der Verstand kann sehr tricky sein und einem vorgaukeln, dass man schon wahnsinnig viel weiss, was zu einer Übersteigerung statt Demut führt. Dabei kämpfe ich immer gegen eigenen Limitierungen - das wird im Verlaufe der Jahre immer deutlicher.

Je mehr ich loslasse und mich dem reinen Bewusstsein zuwende, desto tiefer verstehe ich die Bedeutungsebenen rund um Energie, Bewusstsein, Achtsamkeit, Gedanken und Emotionen. Je tiefer die Erfahrungen werden, desto intensiver, schöner und freier werden diese. Gleichzeitig merke ich, wie tief die Prozesse der Transformation reichen - denn sie bringen mich immer wieder an meine Grenzen - damit ich sie anschliessend überwinden kann. 

Der Zugang zur eigenen Essenz lässt mich immer mehr inneren Frieden, Freiheit und absolute Glückseeligkeit erleben. Meistens in Retreats, jedoch immer mehr auch mitten im Leben.

Es gibt Retreats, die 14 bis 21 Tage lang dauern und mir einen reichen Erfahrungsschatz geben. Je länger ich mich der Essenz des Lebens zuwende, desto unwichtiger werden Sachen wie Status oder Geld. Als ich zum Beispiel Präsident des GSA-Chapters Schweiz werde, habe ich null emotionalen Bezug dazu. Aber irgendwer muss den Job ja machen :)

Weder akademische Titel noch Auszeichnungen spielen für mich eine Rolle - ich habe sie nur auf der Homepage stehen, damit du meinen Werdegang nachvollziehen kannst. 

2019. Nach neun Jahren erfüllt sich ein tiefer Wunsch: Ich darf ein neues Programm unterrichten, das Nandi Devar zusammengestellt hat. Die gezielte Vorbereitung darauf sind 6 Monate, an denen ich jeden Tag (!) mindestens 3.5h praktizieren muss. Dann werde ich autorisiert, ein Teil seiner Programmreihe "Power of Awarness" zu unterrichten - was übrigens ein Hammer-Programm ist :)

Für Zahlenmenschen: Es sind mittlerweile über 80 Retreats, von 3 - 21 Tage Länge und weit über 10'000 h Praxisstunden zusammengekommen. Wobei mir persönlich die Zahlen nicht so viel bedeuten, denn alles Wesentliche findet im Moment statt.

Danke, dass du bis hierher alles gelesen hast :)

Spiritueller Business Coach

2021. Ich gebe dem Kurs "Business Spirit" eine neue Form. Damit will ich werteorientierten Selbstständigen unterstützen, ihre Rolle als Unternehmer:in zu erkennen und gut auszufüllen. 

Gerade spirituell-orientierte Menschen profitieren von der Ausbildung, weil oft wichtige Werte kollidieren und sie dann im Business nicht weitekrommen. Diese Ausbildung soll vielen Selbstständigen helfen, schnell auf einen grünen Zweig zu kommen, Kunden zu gewinnen und das Business mit Freude leben zu können.

Heute nenne ich mich spirituellerr & werteorientierte Business Coach. Wobei der Coach nur ein kleiner Teil ist. Ich bin auch Berater, Mentor, Heiler und Unterstützer. 




Meine Werte

Darauf achte ich im Coaching, in Beratungen an Seminaren und im unternehmerischen Wirken. 

Nachhaltig

Meine Arbeit soll langfristig und nachhaltig wirken, so sollen auch alle Unternehmungen nachhaltiger Natur sein.

Sinnvoll

Ganz gleich was wir tun - berührt es die Seele und führt es zu einem Ankommen, empfinden wir es als sinnvoll. Darauf fokussiere ich mich bei meinen Kunden.

Achtsam

Manche Situationen müssen wertefrei, klar und offen betrachtet werden. Dann finden wir die Lösung mit dem grössen Einfluss.

Praktisch

Ich vermittle kein Wissen, dass ich nur aus Büchern kenne. Mit pragmatischem umsetzbaren Vorgehen kommt die grösste Wirkung.

Ethisch

Es soll niemand übervorteilt oder ausgenutzt werden. Ich unterstütze Menschen auch, wenn sie nicht so viel Geld, dafür ein offenes Herz haben. 

Transparenz

Ich mag den Fake nicht, der manchmal verbreitet wird. Mit Transparenz gewinne ich das Vertrauen meiner Kunden. 

Augenhöhe

Jeder Mensch hat einen Erfahrungsschatz und Expertise, sodass ich mich gerne auf Augenhöhe befinde. Das ist für mich eine natürliche Form von Respekt.

Humor

Manche Szenen im Leben sind so seltsam, dass sie nur durch Humor verständlich werden. Der gehört bei dieser Persönlichkeit zu den Werkseinstellungen dazu.

Weltenwandler

Karem hat immer das gemacht, was aus seiner Perspektive Sinn ergibt oder der nächste, logische Schritt war. Seine Intuition hat ihn immer wieder zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort geführt. Und wenn er einmal nicht auf sie gehört hat, hat er immer etwas dazugelernt (hauptsächlich, dass man auf die eigene Intuition vertrauen sollte).

Seine Besonderheit ist, dass er sich sehr schnell in verschiedene Themen reindenken kann und den Dingen gerne auf den Grund geht. Diese Fähigkeit in Kombination mit seiner Leidenschaft als Vermittler von Wissen kombiniert er unter dem Label Business Spirit und Business Coreing.

Business Spirit

Mit einer menschenorientierten Haltung eine gute Energie in das Business bringen und so Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen eine Seele verleihen.

Business Coreing

Der Prozess, um ein Unternehmen erfolgreich aufzubauen. Immer von der Essenz ausgehend, baust/transformierst du ein Unternehmen, das auf dem Fundament der Kernidentität beruht.